Das CONTRA`N und der Hof werden videoüberwacht.
PC-Jukebox mit über 15.500 Musiktiteln
Gemütliche Sofa-Ecken
Ein Dart
Keine milch- oder sahnehaltigen Getränke
Zwei Nintendo 64
Einen Kicker
Gelegentliche Getränkespiele
Massig selbst hergestellte Shots
Wir haben unser eigenes Bier
Heftige Bierauswahl
Contratypische Longdrink-Karaffen (1 Liter)
Bandmassagegerät
Biergarten bzw. Hofgelände
Körperwaage
Billigbier-Chips
Sporadische Rad-Aktion
Der tierfreundliche Seelenwärmer

Das Contra`N eröffnete am 2. Juni 1989.

Warum am 2. Juni?

Benno Ohnesorg (* 15. Oktober 1940 in Hannover; † 2. Juni 1967 in Berlin) war ein West-Berliner Student. Durch seinen gewaltsamen Tod während einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien wurde er deutschlandweit bekannt.

Der West-Berliner Polizist
Karl-Heinz Kurras traf den 26-jährigen mit einem Pistolenschuss aus kurzer Distanz tödlich in den Hinterkopf. Ohnesorgs Erschießung gilt als Mitauslöser für die folgende Radikalisierung der Studentenbewegung und die spätere Gründung der Rote Armee Fraktion (RAF). Das historische Datum findet sich auch in der späteren Bewegung 2. Juni wieder.
(Quelle:
http://de.wikipedia.org)

Historie:

1989, der Mauerfall - die erste Love-Parade in Berlin - die Simpsons erobern in Amerika das Fernsehen - Wolfgang Neuss stirbt: "Alle Tage sind zwar gleich lang, aber unterschiedlich breit." - der erste Lange Donnerstag in Deutschland, die Geschäfte haben länger geöffnet - Sendebeginn von Pro7 - Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" in Peking - das Contra`N wird eröffnet.

32 Jahren gingen natürlich nicht spurlos an uns und an unserem Viertel vorbei - aus dem ehemaligen verrufenen Rotlichtviertel wurde ein multikulturelles, kreatives Studentenviertel und nun mutiert das Ganze zum Hipster-Spekulationsobjekt (geht auch vorbei:-) - aus dem alten Contra`N wurde das jetzige Contra`N.

Ob Indie, Rock, EBM, Beat, Oldschool-HipHop oder Elektro - das legendäre Scheuklappendenken, das sich einige Mitmenschen zu Eigen machen, ist im Contra nicht angesagt ( nicht umsonst heiße der Laden "Contra Normal" ). Normal ist hier nichts, weder die Getränkepreise noch das Publikum und schon gar nicht das Ambiente.

1992 sah es so vor dem Contra`N aus:

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